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Etwas mehr wäre drin gelegen

Final Züri Cup - die Einsiedlerinnen unterliegen Rüschlikon in einem spannenden Spiel 1:3.

Am späteren Sonntagnachmittag füllte sich die Turnhalle in Trachslau ansehnlich: Das Finale des Züri Cups zog sowohl heimische wie auch auswärtige Fans an. In der zweiten Liga hatten die Rüschlikerinnen alle Spiele für sich entschieden und über die ganze Saison über nur acht Sätze abgegeben, davon vier an die Einsiedlerinnen. Aber der Cup hat ja eigene Gesetze, so sagt man.

Da die erfahrenen Einsiedlerinnen Heimrecht hatten, hofften sie auf den vielbesungenen «siebten Mann» aus dem Publikum. In den eigenen Reihen fand man wegen Ferien und anderen Abwesenheiten nämlich nur sieben einsatzbereite Spielerinnen, was die Wechselmöglichkeiten der Klosterdörflerinnen minimierte. Auf der anderen Seite standen 13 zum Teil eher gross gewachsene Rüschlikerinnen.

Nun denn gings kurz nach 16 Uhr los und die Einsiedlerinnen versprühten grosse Nervosität, wodurch die ersten Punkte direkt ins Lager der Gegnerinnen wanderten. Nach einer Weile fing sich jedoch das Damen 1 und fand besser ins Spiel, bis man kurz vor dem Satzgewinn stand. Da hatten die Züricherinnen jedoch etwas dagegen. Das Momentum wogte hin und her und der erste Satz war – wenn auch knapp – Beute von Rüschlikon.

Die Kräfte schwinden langsam

Im zweiten Umgang drehte Einsiedeln etwas an der Aufstellung und startete furios. Man ging sogleich in Führung und konnte diese fast bis zum Schluss behaupten: Plötzlich stand es jedoch wieder 24 beide. Da liessen sich die Einsiedlerinnen die Butter aber nicht mehr vom Brot nehmen und holten sich mit zwei wuchtigen Angriffen den Satzgewinn.

Im dritten und vierten Satz schwanden die Kräfte der minimal besetzen Einsiedlerinnen leider etwas. Hier war man einen Schritt zu spät oder da wurde eine Annahme verpasst. Rüschlikon jedoch liess nicht nach, machte viel Druck und vor allem wenig bis keine Eigenfehler. So gingen zuerst der dritte, dann auch der vierte Satz und damit der Cupsieg ins Lager der Gäste.

Trotzdem: Die Stimmung in der ziemlich vollen Trachslauer Halle war nach genau 111 Minuten Spielzeit immer noch sehr gut, die Festbeiz jedoch praktisch leer getrunken. Herzliche Gratulation an Rüschlikon zum verdienten Sieg.

Matchtelegramm

Sonntag, 24. März, Turnhalle Trachslau

Regiocup-Final SVRZ

VBC Einsiedeln 1 – VBC Rüschlikon 2 1:3 (25:27, 26:24, 20:25, 20:25)

Zuschauer: 90

VBC Einsiedeln: S. Affentranger (Captain), R. Husi (Coach), R. Schiess (Libero), J. Amstutz, E. Schlegel, J. Piliskic, L. Hurschler, P. Baumgartner: Abwesend: R. Birchler, N. Stäheli


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